Betreuungsbüro Bergkirchen
Rechtliche Betreuungen: Menschlich, Vertrauensvoll, Kompetent


Konzeptionelle Überlegungen;

im Schnitt bekommt ein Berufsbetreuer von den Amtsgerichten 3,1 Std. monatlich, Vergütungsstufe 3 (Hochschulstudium) 44,00€ je Stunde. Um auf eine monatliche Vollbeschäftigung zu kommen, müssen ca. 55 Betreuungen geführt werden. Berufsbetreuer bekommen nur Klienten, die einen hohen Arbeitsaufwand benötigen.

Um einen engen Kontakt zu den Klienten zu halten, muss eine Entlastung bei den schriftlichen Routinearbeiten  erfolgen. Benötigt wird Fachpersonal, welches für unseren Beruf zurzeit nicht existiert. Bewährt haben sich Rechtsanwaltsfachangestellte, Banker bzw. Kaufleute. Die Mitarbeiter müssen für diese Sparte speziell eingearbeitet werden.

Für den Klienten ein Regelbesuch im 5 Wochen Rhythmus. Dazu kommen Krankenhausbesuche Arztgespräche, Behördenbesuche. Die hohe Klientenzahl bedeutet ca. 20 Besuchskontakte wöchentlich.

Unser Büro liegt im ländlichen Bereich. Nur wenige Klienten können das Betreuungsbüro aufsuchen. Die überwiegende Mehrheit der Klienten muss aufgesucht werden. Entsprechend hohe Fahrleistungen mit dem PKW sind die Folge (ca. 30 bis 35000 Km).

Damit nichts verloren geht, muss schon zwischen den Klientenbesuchen dokumentiert werden. Dies erfolgt mittels Diktafon.

Wichtige Arbeiten werden an geschulte Mitarbeiter vergeben z.B. Rechnungslegungen, Fristsachen, Dokumentationen. Eingehende Gespräche werden dokumentiert und dem Betreuer auf Vorlage gelegt.

Durch effizienten Büroführung wird viel Zeit für den Klienten frei.

 

 

 

 

 

 

Qualität durch Effizienz

Durch die Mitgliedschaft im Qualitätsregister und regelmäßige Auditierung wird die Qualität in Abständen geprüft.